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Bewerbungsbeginn für den European Master in Management

Pressemitteilungen Wissen - 10 März, 2010 - 12:37

München, 10. März 2010 - Die Fakultät für Betriebswirtschaft der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) bietet zusammen mit ihren Partnern, der EM Lyon und der Aston Business School (Birmingham) ein in Europa einzigartiges internationales Studium der Betriebswirtschaft an: den European Master in Management (EMM), ein zweijähriges Masterprogramm mit integrierten Auslandspraktika.

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Einblick Durchblick Ausblick

Pressemitteilungen Wissen - 10 März, 2010 - 10:33

Infotag für Alleinerziehende jetzt Donnerstag 11.03.2010, 15 – 19 Uhr

Den Alleinerziehenden eine breite Informationsmöglichkeit bieten, das ist das Motto beim Infotag jetzt Donnerstag in den Düsseldorf Arcaden in Bilk. In Fachvorträgen und an zahlreichen Informationsständen haben alleinerziehende Mütter und Väter die Gelegenheit, sich über ihre Rechte und Perspektiven zu informieren. „Und nicht nur das“ erklärt Wiltrud Delbach, Leiterin des Verbandes alleinerziehender Mütter und Väter in Düsseldorf. „Ganz konkrete Lebenshilfe bieten unsere Expertenvorträge zum Thema Finanzen, Unterhalt und Ernährung“, so Delbach weiter.

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Prof. Dietmar Harhoff in die Leopoldina aufgenommen

Pressemitteilungen Wissen - 9 März, 2010 - 12:37

München, 9. März 2010 – Die Leopoldina, die älteste naturwissenschaftlich- medizinische Gelehrtengesellschaft in Deutschland hat Prof. Dietmar Harhoff, Ph.D., Vorstand des Instituts für Innovationsforschung, Technologiemanagement und Entrepreneurship (INNO-tec) der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) als Mitglied aufgenommen.

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Kosten Sparen mit dem richtigen DSL-Anbieter

Mittlerweile gehen 6 von 10 deutschen Haushalten per DSL-Anschluss ins Internet. Deutschland hat mit 60% Breitbandverfügbarkeit eine der besten Flächendeckungen in Europa. Das WWW wird gerne und viel als Informationspool genutzt. Anwender, die häufig online sind, haben einen Vertrag mit Flatrate.

Die Anzahl der Anbieter von Telefon- und Internetflats steigt ständig an und es gibt immer mehr Vertragsmodelle und damit auch Einsparmöglichkeiten.

Mit dem kostenlosen DSL-Tarif-Rechner von microtarife.de findet jeder schnell den günstigsten Anbieter für seine Region.

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Heizkessel ersetzen und Energie sparen

Rund 17 Millionen Heizkessel versorgen in Deutschland die Haushalte mit Wärme. Lediglich 12% davon sind technisch auf dem neuesten Stand und verbrauchen unnötig viel Gas oder Öl.

Hier ist ein unglaubliches Sparpotential vorhanden. Wer sich heute entschließt, einen neuen Heizkessel einbauen zu lassen, spart Energie und damit bares Geld.

Wechselt man gleichzeitig noch den Gas-Anbieter, dann hat sich die Anschaffung einer neuen Heizung in kurzer Zeit rentiert.

Das Problem der alten Heizanlagen ist der geringe Wirkungsgrad. Zum einen wird der Brennstoff nur unzureichend verwertet, zum anderen kommt es zu Energieverlusten beim Transport über schlecht gedämmte Leitungen. Auch die Warmwasseraufbereitung kann bei alten Heizkesseln sehr energieaufwendig sein. Durch ineffizientes Erhitzen und Wärmeverluste kann hier richtig viel Gas verschwendet werden.

Jedem, der einen alten Heizkessel zur Wärmeversorgung nutzt, kann man eigentlich nur empfehlen, diesen zu ersetzen. Neue Anlagen brauchen bis zu 40% weniger Energie. In unseren Zeiten, in denen Heizöl, Gas und Strom immer teurer werden, kann es sich kaum jemand leisten, sich solch eine Gelegenheit entgehen zu lassen.
Wer seinen Kessel doch erst später austauschen will oder kann, der sollte zumindest folgende Tipps beherzigen:

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Hoher Stromverbrauch in Single-Haushalten – Jetzt günstigsten Tarif bei Microtarife.de finden

Single-Haushalte leben auf großem Fuß – zumindest was den Stromverbrauch angeht. Gerade Menschen, die allein leben, sollten genau vergleichen, welcher Strom-Anbieter den günstigsten Tarif bietet. Dasselbe gilt natürlich auch für Gas!

www.Microtarife.de ermöglicht den Wechsel in nur wenigen Minuten: Mit den kostenlosen Online-Rechnern für Gas und Strom lässt sich der optimale Tarif in wenigen Minuten finden.

Durchschnittlich werden pro Single-Haushalt und Jahr 2050 kWh Strom verbraucht. Wenn aus zwei Single-Haushalten ein Zweipersonen-Haushalt wird, dann sinkt der Verbrauch um 660 kWh Strom pro Jahr. Diese Ergebnisse ermittelten Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) und die Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung (HEA) bei einer aktuellen Auswertung des Stromverbrauchs in bundesdeutschen Haushalten.

Weitere Durchschnittswerte im Jahres-Stromverbrauch ergaben sich für Mehr-Personenhaushalte:

  • 3.440 kWh Strom verbraucht ein 2-Personen-Haushalt
  • 4.050 kWh Strom verbraucht ein 3-Personen-Haushalt
  • 4930 kWh Strom verbraucht ein 4-Personen-Haushalt

Der durchschnittliche Pro-Kopf-Verbrauch beträgt 1.720 kWh. Dieser Wert ist allerdings von der Anzahl der Personen je Haushalt abhängig.

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Stromfresser finden und Strom sparen

Deutsche Haushalte sind in der Regel in hohem Maß mit Elektrogeräten ausgestattet. Einige der praktischen Hightech-Geräte sind regelrechte Stromfresser. Mit ein wenig Organisation und Geschick bietet sich hier ein Einsparpotential, das sich übers Jahr gesehen durchaus im dreistelligen Bereich bewegen kann. Findet man zusätzlich noch den günstigsten Stromanbieter , dann ist man auf dem besten Weg, wirklich Geld zu sparen.

Vorsicht vor alten Geräten!

Gerade Geräte, die nicht dem neuesten Stand der Technik entsprechen, verbrauchen oft viel Strom. Rechnet man einmal Verbrauch gegen Neuanschaffung können die Ergebnisse erstaunlich sein. Nicht selten hat sich der Kauf eines neuen Elektrogerätes in kurzer Zeit durch die Strom-Einsparung amortisiert.

Aber auch bei neuen Elektrogeräten gibt es Unterschiede im Energieverbrauch. Zum Glück sind Großgeräte kennzeichnungspflichtig. Der EU-Energieaufkleber und entsprechende Datenblätter machen den Verbrauch verschiedener Geräte vergleichbar und helfen, das Gerät zu finden, das in seiner Leistungs- und Preisklasse am wenigsten Strom verbraucht. Besonders wichtig ist diese Prüfung bei Kühl- und Gefrierschränken, Waschmaschinen, Wäschetrocknern und Geschirrspülmaschinen.

Energieverbrauchsklassen helfen bei der Auswahl

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Schulranzen und Schulrucksäcke im Internet kaufen.

Pressemitteilungen Wissen - 5 März, 2010 - 11:53

Schulranzen und Schultaschen Online Kaufen:
In Onlineshops Einkaufen wird bei vielen Internet-Usern immer beliebter, denn es ist bequem, zeitsparend und sehr häufig auch günstiger.

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Stiftung Warentest kritisiert DSL-Anbieter

In ihrer aktuellen Ausgabe weist die Stiftung Warentest darauf hin, dass über 60% der Teilnehmer einer Befragung mit den Leistungen der Telefon- und DSL-Anbieter unzufrieden sind.

Die Umfrage umfasste rund 6.000 Teilnehmer und hatte das Service-Angebot verschiedener Telekommunikations-Dienstleister zum Inhalt. Frappierendes Ergebnis dieser Umfrage war, dass fast 40% der Probleme entweder gar nicht oder nur teilweise gelöst werden konnten.

Das häufigste Problem für den Endverbraucher ist der Komplettausfall von Telefon oder Internet. Während Geschäftsanschlüsse noch ganz gut abgesichert sind, haben Privatkunden oft das Nachsehen. 34% der Befragten mussten sich schon mit Komplettausfällen abfinden, die manchmal wochenlang dauerten. Weitere Probleme sind eine zu niedrige Bandbreite und damit eine Geschwindigkeit, die unter der vertraglich zugesicherten liegt.

Neben den häufigen Störungen wurde Kritik an der Bearbeitung der Beschwerden geübt. Von 10 Befragten waren 6 mit der Art der Problembehandlung unzufrieden, vor allem auch deshalb, weil viele Probleme und Ausfälle nicht oder nur unzureichend gelöst wurden. Die persönliche Betreuung wurde in vielen Fällen als mangelhaft gewertet.

Diese Unzufriedenheit hat auch zur Folge, dass 60% der Befragten ihren DSL-Anbieter nicht weiterempfehlen würden.

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Thesenpapier zur Jagd

Pressemitteilungen Wissen - 3 März, 2010 - 21:06

Zwischen fünf und sechs Millionen Wildtiere werden jährlich von Jägern erlegt. Dabei dient nur ein Bruchteil der erlegten Tiere als Nahrung oder wird z.B. als Pelz verwertet. Das Hauptargument für dieses Tun sei der Arten- und Naturschutz, argumentieren die Jäger und die Politik, die den Rahmen für dieses Massaker bietet. Es gehe darum Bestände stabil zu halten und die bei uns fehlenden Prädatoren wie Wölfe und Bären zu ersetzen.

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Einen neuen Rahmen finden. NLP-Übungsabend im Raum Heidelberg, Mannheim und Ludwigshafen am 13. April 2010

Pressemitteilungen Wissen - 3 März, 2010 - 16:20

NLP ist Praxis pur. Deshalb empfiehlt es sich auch nach einer NLP-Ausbildung, am Ball zu bleiben, zu üben und das Gelernte regelmäßig zu aktivieren. Zu diesem Zweck bietet das Institut NLP Rhein-Neckar, Weinheim, regelmäßig Übungsabende an. Der nächste NLP-Übungsabend für Practitioner, Master und NLP-Coaches findet am 13. April 2010 statt. Das Thema des Abends: Reframing-Techniken.

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Spannende Meerestiere- bunte Welt der Fauna

Pressemitteilungen Wissen - 2 März, 2010 - 11:08

Produktreihe: Weiterführendes Lesen

Lesen macht Spaß – Paket 2

Niekao Lernwelten: Spannende Meerestiere

Dortmund, 01. März 2010. Die Welt in der Fauna, dort unten im Meer ist eine Welt voller Geheimnisse und Rätsel. Besonders die Tierwelt in den Ozeanen ist unglaublich bunt und vielfältig. Die Lerntexte enthalten jede Menge spannende, lustige und kuriose Fakten. Sie beschreiben beachtliche Jagdtechniken wie zum Beispiel die Saugfalle, unterschiedliche Verteidigungsmechanismen wie Tarnung, Giftproduktion, oder auch den Beschuss des Angreifers mit körpereigenen Schläuchen.

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Mieter muss sich Mietspiegel selbst beschaffen

Pressemitteilungen Wissen - 2 März, 2010 - 02:41

Vermieter können eine Erhöhung der Wohnungsmiete auf das ortsübliche Vergleichsniveau verlangen und sich dabei auf einen Mietspiegel beziehen.

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Der E-Buchladen

Pressemitteilungen Wissen - 1 März, 2010 - 17:55

In Zeiten der schwierigen Wirtschaftslage, lassen immer mehr Dienstleister, wie Frisöre, Restaurants und sogar Hotels, die Kunden selbst bestimmen, welchen Preis sie, je nach Zufriedenheit mit der vollbrachten Leistung, bezahlen möchten. Der Kunde hat danach das gute Gefühl nur das entlohnt zu haben, was er auch bekommen hat.

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Wo die wilden Otter wohnen

Pressemitteilungen Wissen - 1 März, 2010 - 13:30

Otter, Marder, Dachs & Co. sind im Otterzentrum Hankensbüttel in der Südheide Gifhorn zuhause. Auf den Spuren dieser Maderarten wird ein Besuch im Otterzentrum zum Naturerlebnis. Die ebenso scheuen wie possierlichen kleinen Raubtiere frönen hier ihrer artgerechten Lebensweise. Sie leben im Otter-Teich, Steinmarder-Haus, Iltis-Schuppen oder auf und unter dem Dachshügel, in den sich der Besucher dank der Erdschnitte hinter Glas direkt hineinbegeben und die Dachse in ihrer Höhle beobachten können.

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Die Freibeuterstrategie von James Marcus Bach

Pressemitteilungen Wissen - 1 März, 2010 - 11:55

Durch selbstbestimmtes Lernen zum Erfolg – eine Neuerscheinung vom Kunstmann-Verlag zum Thema Selbstmanagement

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Steigende Gaspreise – Kostensparen mit einem Anbieterwechsel!

Die Gaspreise steigen unaufhaltsam weiter und es wird höchste Zeit, den aktuellen Anbieter zu überprüfen. Denn gerade in Zeiten steigender Preise kann ein Anbieterwechsel attraktive Kostenersparnisse bringen.

Viele Menschen scheuen davor zurück, den Energieanbieter zu wechseln. Sie scheuen den vermeintlich hohen Aufwand der nötig ist, um einen anderen Anbieter von Gas zu finden und mit ihm einen Vertrag abzuschließen. Völlig unproblematisch geht dies mit dem kostenlosen Gas-Vergleichsrechner von www.microtarife.de. In nur wenigen Minuten ermitteln Sie den Gasanbieter, der in Ihrer Region zum günstigsten Tarif liefern kann. Dann müssen Sie nur noch den Antrag ausfüllen und ihn anschließend online absenden. Wer lieber etwas in der Hand hat, der kann die Unterlagen natürlich auch ausdrucken und mit der Post versenden.

Damit Sie die Anbieter vergleichen können, müssen Sie zuerst Ihren eigener Gas-Bedarf ermitteln. Den aktuellen Verbrauch finden Sie auf Ihrer letzten Jahresabrechnung.
Wenn der Gasverbrauch dort nur in Kubikmetern (m³) angegeben ist, können Sie die verbrauchten Kilowattstunden(kWh), die für den Tarifvergleich benötigt werden, mit folgender Formel ausrechnen:

kWh (Kilowattstunden) = m³ x Brennwert x Zustandszahl

Falls Sie die Rechnung nicht zur Hand haben, können Sie für den Bedarf an Gas folgende Richtwerte ansetzen:

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Wie „Öko“ ist Ökostrom wirklich?

Ökostrom liegt im Trend. Immer mehr Verbraucher wählen die Tarife, die ausschließlich den Bezug von Strom aus als ökologisches Produkt versprechen beim Strom-Rechner von www.microtarif.de

Der Verbraucher stellt sich darunter meist Strom aus Sonnen- oder Windenergie, Biogasanlagen oder aus Wasserkraft vor. Das erhöhte Umweltbewusstsein ist löblich und kommt dem Ökosystem Erde zugute, denn durch den Bezug von Strom als Ökostrom wird der Atomstromanteil in der Energieversorgung reduziert. Als Verbraucher trägt man so aktiv zur Verminderung des Treibhauseffektes bei.

Aber nicht immer kommt der Strom wirklich aus regenerativen Energiequellen. Strom ist auch dann Öko, wenn er in Kraftwerken mit hohem Wirkungsgrad produziert wird, wie es zum Beispiel im Gaskraftwerk mit Kraft-Wärme-Kopplung stattfindet. Auch dann, wenn der Energieversorger Mittel bereitstellt, um erneuerbare Energien zu fördern, kommt der Begriff Ökostrom ins Gespräch.

Um Art und Herkunft des Stroms für den Verbraucher transparent zu machen gibt es sogenannte Ökostrom-Zertifikate, für deren Verleihung verschiedene Kriterien erfüllt sein müssen. Im Zertifikat selbst wird ersichtlich, wie der Strommix zusammengesetzt ist und wodurch der jeweilige Strom zum Umweltschutz beiträgt. Die Zertifikate sind bundesweit einheitlich und ermöglichen so den direkten Vergleich zwischen den verschiedenen Anbietern von Ökostrom.

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Wie wechselt man den Stromanbieter?

Wer in unseren Zeiten sparen will, muss ständig vergleichen. Das gilt nicht nur bei Autoversicherung oder Krankenversicherung, sondern auch beim Energieversorger. Fragt man den Verbraucherschutz oder Experten in Sachen Energie, raten diese ebenfalls dazu, den Strom-Anbieter zu wechseln, wenn sich ein günstiges Angebot ergibt.

Will man wissen, ob es Sinn macht, den Strom von einem anderen Anbieter zu beziehen, sollte man folgendermaßen vorgehen:

Im ersten Schritt muss der persönliche Stromverbrauch festgestellt werden. Nur mit dem aktuellen Wert kann man die Angebote der Stromversorger vergleichen. Ihren durchschnittlichen Verbrauch finden Sie auf Ihrer letzten Jahresabrechnung. Meist bleibt dieser Wert stabil, solange keine großen Energieverbraucher bei Ihnen hinzugekommen sind.

Wer seine Stromrechnung gerade nicht zur Hand hat, kann sich auch an folgenden Richtwerten orientieren:

  • Strom-Verbrauch für Single-Haushalt ca. 2.000 kWh
  • Strom-Verbrauch für 2-Personen-Haushalt ca. 3.500 kWh
  • Strom-Verbrauch für Familie mit 2 Kindern ca. 5.000 kWh
  • Strom-Verbrauch für Großfamilie ca. 8.000 kWh

Anhand der Richtwerte oder Ihrer persönlichen Stromrechnung können Sie sich nun auf die Suche nach einem günstigeren Stromanbieter machen. Mit Hilfe des kostenlosen Online-Rechners Strom lässt sich dann anhand der Werte der günstigste Energieversorger ermitteln. Durch die Angabe der Postleitzahl wird sichergestellt, dass Ihnen nur die Anbieter angezeigt werden, die auch Strom an Ihren Wohnort liefern.

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Der lange Winter treibt Heizkosten in die Höhe

Dieser Winter hat es in sich – Durch die lange Kälteperiode ist der Heizverbrauch drastisch angestiegen und die nächste Heizkostenabrechnung wird vielen Mietern und Hausbesitzern schwer zu schaffen machen.

Die Nebenkosten können durch den hohen Verbrauch an Heizenergie um bis zu 20% steigen. Für Mieter wird es erst mal nicht so dramatisch, da die Heizkosten von den Energieversorgern nur bis zum Dezember abgerechnet werden.

Aktuelle Schätzungen des Mieterbundes sagen für den durchschnittlichen Vier-Familien-Haushalt Mehrkosten an Strom oder Gas von „nur“ 20 bis 40 Euro voraus. Wer allerdings in einem Haus mit schlechter Wärmedämmung und undichten Fenstern wohnt, für den können die Kosten auch noch höher liegen.

Ganz dick kommt es dann bei der Heizkostenabrechnung 2011. Denn dann schlagen sich die Heizkosten nieder, die im Januar und Februar aufgelaufen sind – jeder erinnert sich. Es war wirklich sehr kalt, teilweise lagen die Temperaturen über -15 Grad Celsius.

Ausnahmsweise haben diejenigen, die noch mit Öl heizen, einen Vorteil. Der Preis für Heizöl ist im Vergleich zum Herbst 2009 um 30% niedriger als noch im Vorjahr. Auch die Kosten für Gas sinken, allerdings erst ein halbes Jahr später.

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